Neonatologie

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Nach Abschluss seiner Weiterbildung in Kinderheilkunde und Jugendmedizin am St. Josefskrankenhaus in Freiburg, D, und am Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin der Universität Freiburg wechselte Dirk Bassler für 3 Jahre als Clinical Fellow ans Department of Pediatrics, Perinatal-Neonatal Medicine, der McMaster Unviersity in Hamilton, CA, wo er seine Facharztausbildung um den Schwerpunkt Neonatologie erweiterte. 2006 trat er in die Universitätsklinik für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Tübingen, D, ein, wo er als Oberarzt in der Abteilung Neonatologie und als Direktor des Center for Pediatric Clinical Studies (CPCS) tätig war.

Am Cochrane Center in Freiburg, D, erlernte er klinische Epidemiologie und erweiterte sein Wissen am Department of Clinical Epidemiology and Biostatistics der McMaster Unviersity, Hamilton, CA, wo er einen Master in Health Research Methodology (HRM) erwarb.

Dirk Bassler verfügt über weitreichende wissenschaftliche Erfahrung in der klinischen Forschung, u.a. als Principal Investigator in internationalen randomisierten neonatologischen Studien. Er ist Experte für Studienmethodologie und für die Erstellung von systematischen Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen.

Seine Habilitation erlangte er 2009, seit 2011 war er ausserplanmässiger Professor an der Eberhard Karls Universität Tübingen, D, und seit Februar 2014 ist er Klinikdirektor der Klinik für Neonatologie am UniversitätsSpital Zürich sowie ausserordentlicher Professor für Neonatologie an der Universität Zürich.

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Nach Abschluss seines Medizinstudiums in Bern 1984, hat er zuerst seine Facharztweiterbildung Pädiatrie in Bern, Lausanne und Zürich absolviert, um sich dann in Neonatologie in Zurich weiterzubilden. Seine Doktorats-These wurde 1992 von der Medizinischen Fakultät Bern akzeptiert, ebenso erlangte er den FMH Facharzt-Titel Kinder- und Jugendmedizin, gefolgt 2001 von FMH Schwerpunkt-Titel in Neonatologie. 2002 erlangte er den FMH Schwerpunkt-Titel Pädiatrische Intensivmedizin. Zwischen 1996 und 1999 arbeitete er im Rahmen eines postdoc-Forschungsprojektes am Ritchie Centre for Baby Health Research (Prof Adrian Walker, Daniel Grant PhD) innerhalb des Institute of Reproduction and Development (Monash Medical Centre, Monash University, Melbourne, Australia), wo er Forschungsprojekte um das Thema ‚Ventricular Constraint: A Key Mechanism of Heart-Lung Interactions in the Perinatal Period‘ (Fetus, Neugeborenes unter Geburt und unter intensivmedizinischer Behandlung mit verschiedenen Formen der Atemunterstützung) mit physiologischen Untersuchungen am Feten (mittels Fetalchirurgie und EXIT procedures) und am Neugeborenen durchführte. Er erhielt die ‚Venia Legendi‘ (Habilitation) an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich im Jahr 2003.

Zur Zeit arbeitet er als leitender Arzt an der Klinik für Neonatologie des UniversitätsSpitals Zürich. Seine aktuellen Forschungsprojekte fokussieren sich um die Themen der Neuroprotektion des Neugeborenen mittels Erythropoietin und der ethischen Entscheidungsfindung in der neonatalen Intensivmedizin. Diese Forschungsprojekte werden vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützt. Er ist aktives Mitglied verschiedener nationalen und internationalen medizinischen Gesellschaften.

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Nach Abschluss ihres Medizinstudiums 1985 in Lausanne, absolvierte sie ihre Facharztausbildung in Pädiatrie in Neuchâtel, Lausanne und Zürich. 1991 erlangte sie den Doktortitel der medizinischen Faktultät Zürich, sowie im Jahr 1994 den Facharzttitel für Kinder- und Jugendmedizin der FMH.
Von 1994-1995 folgte ein Aufenthalt an der Neonatalogischen Abteilung des John Radcliffe Hospitals in Oxford, England mit Schwerpunktthema neonatale Kardiologie.
2001 erlangte sie den FMH Schwerpunkttitel Neonatalogie.
2006 erfolgte die „Venia legendi“ an der Universität Zürich in Pädiatrie mit dem Schwerpunkt Neonatalogie und 2012 wurde sie zur Tituralprofessorin der Universität Zürich ernannt.
Aktuell arbeitet Frau Prof. Arlettaz Mieth als leitende Ärztin an der Klinik für Neonatalogie am Universitätsspital Zürich.
Im Bereich der Forschung ist sie vorwiegend an kinderkardiologischen Studien beteiligt, sowie Forschung zum Thema Mehrlinge.
Ein weiteres Schwerpunktthema bildet die akademische Lehre, postgraduate Training von Ober- und Assistenzärzten, sowie die Aus- und Weiterbildung von Pflegenden und Hebammen.
Seit 10 Jahren ist sie ausserdem Präsidentin der Prüfungskommission zum Erlangen des Schwerpunkttitels Neonatalogie.
Sie ist aktives Mitglied in diversen nationalen und internationalen medizinischen Gesellschaften und im Weiteren als Reviewerin verschiedener Peer Journals tätig.

Partner

Spezifisch ausgebildetes und erfahrenes interdisziplinäres Team .